live on stage

 

 

Januar

 

25. Januar – Kai Strauss & The Electric Blues Allstars

Kai Strauss zählt zum kleinen Kreis europäischer Bluesmusiker, denen auch amerikanische Kollegen und Kritiker einen authentischen Stil attestieren. Drei deutsche Blues Awards, 2016, 2015 und 2014, TV- Auftritte, Magazincover sowie Konzerte in über 20 Ländern sind bemerkenswerte Eckdaten in Strauss‘ Karriere.

Auf der Bühne „überzeugt der sympathische Westfale mit sehr viel Ausstrahlung, hat ein gutes Gespür für die Stimmung im Publikum und weiß sie an den richtigen Stellen zum Überkochen zu bringen.“ schreibt Rheinpfalz.de, während das Nachrichtenportal eurojournalist.eu sich nicht zurückhält, Strauss den Titel „Deutschlands Blues-Gitarrist der Stunde“ zu geben.
Kai Strauss & The Electric Blues Allstars live ist ein mitreißendes Konzerterlebnis, souverän dargeboten von einer international besetzten Band und einem Frontmann, der immer zeigt wo der Hammer hängt.

Samstag, den 25. Januar 21:30 Uhr
Eintritt: 15 Euro Vorverkauf, 17 Euro Abendkasse

 

Februar

 

01. Februar – Poor Boys

Eigentlich sind die Member der Poor Boys eine Familie sizilianischer Provenienz, die eine gemeinsame Vorliebe für Rockmusik teilt. Es passt kein Blatt zwischen diese Machos alter Schule. Wein, Weib und Gesang sind schon von klein auf ihre Hobbys gewesen. Die letzten 40 Jahre ihres Lebens waren der pure Rock’n’Roll und das merkt man ihrer Musik in jeder Hinsicht an. Was sagten die Größen der Rockmusik über diese Band?

„The boys are all going for one goal and that’s Rock’n’Roll at its most.“

Satter Rythm’n’Blues, vorgetragen von den ultimativen Haudegen der Braunschweiger Region. Die Poor Boys sind ein unbedingtes Muss für jeden Rockfan. Kick Ass and enjoy the concert.

Samstag, den 01. Februar um 21:30 Uhr

Eintritt: frei

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8. Februar – Dry Riverbed Trio

Das Dry Riverbed Trio stand erstmals 2014 gemeinsam auf der Bühne. Nach einer Reihe erfolgreicher Gigs in den Niederlanden beschloss die Band, ihren eigenen Sound als Rhythm’n’Blues- und Indie-Country-Combo zu entwickeln. Das Trio lässt sich von Gruppen aus dem Blues und dem Country-Spektrum der alten Schule inspirieren.

Ihre Sets sind energiegeladene Events voller Leidenschaft, Freude und Kontakt zwischen den Musikern auf der Bühne. Dusty Ciggaar zeigt sein meisterhaftes Können als Gitarrist der Band, unterstützt von Darryl Ciggaar am Schlagzeug und Ronald Tilgenkamp am Bass.

Samstag, den 8. Februar 21:30 Uhr
Eintritt: 13 Euro Vorverkauf, 15 Euro Abendkasse

 

15. Februar – HUK 

Einprägsame Hooklines und ausdrucksstarker Gesang – HUK überzeugt mit dem richtigen Gespür für das musikalisch Wesentliche.

HUK, das sind André Huk, Uwe Johannes (weepin willow, the beagles, change partners), Michael Fabian (SON) und Harald Groß (pretty in pink, wing band).
Seit mehr als 25 Jahren ist Andre Huk in verschiedensten musikalische Formationen unterwegs.

Mit The Beagles und Change Partners auch bundesweit aktiv, konnte er sich bereits eine anerkennenswerte Fangemeinde über die Region Braunschweig hinaus erspielen. Mit HUK erfolgt die Konzentration auf seine musikalischen Gene. Die Songs bündeln seine Einflüsse aus den Genres Folk, Rock, Blues wobei keine Schublade recht zu passen scheint.

Samstag, den 15. Februar 21:30 Uhr
Eintritt: frei

 

20. Februar – Mitch Ryder feat. Engerling Blues BandM.Ryder

Es ist wieder soweit: Ur-Rocker Mitch Ryder aus Detroid rockt mit der Engerling Blues Band unsere Bühne. Seien Sie dabei, wenn er mit seinen einzigartigen Songs wie „Aint nobody white can sing the blues“ unsere Bar zum Musik-Erlebnis macht.

NO SMOKING TONIGHT

Wegen des großen Interesses empfehlen wir den Vorverkauf.

Donnerstag, den 20. Februar um 21:00 Uhr
Eintritt: 28 Euro Vorverkauf, 30 Euro Abendkasse

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22. Februar – The Tangleheads

Rockklassiker aus fünf Jahrzehnten präsentieren THE TANGLEHEADS akustisch in der Barnabys Blues Bar.
Nach dem tollen Konzert im Januar haben sie wieder Songs von Pink Floyd, Bob Seger, den Stones, Bob Marley, CCR, The Who und noch vielen anderen Künstlern im Gepäck.

Samstag, 22. Februar um 21:30 Uhr

Eintritt: tba

 

28. Februar – Q-bic

Neben zahlreichen Auftritten in Clubs und bei großen Festivals brachten Q-bic auch das tanzwütige Party-Volk in Städten wie Kassel, Kiel, Hamburg oder Berlin grooven. In der Musik von Q-bic sind es die feinfühligen Arrangements und die starken Hooklines der Songs, die sich häufig in unaufdringlicher Weise in das Ohr des Zuhörers winden, sich dort schließlich festsetzen und die Fans handgemachter Funk-, Soul- und Disco-Musik begeistern.

Freitag, den 28. Februar um 21:30 Uhr
Eintritt: Frei

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29. Februar – Rob Tognoni Band

Robert „Rob“ John Tognoni ist ein australischer Bluesgitarrist. Sein Feeling für den Bluesrock kommt besonders durch seine ausgefeilte Spieltechnik zur Geltung. In seinem Spiel kombiniert er klassische Rockelemente wie Powerchords und treibende Riffs im Stile der Rockgruppe AC/DC mit dem Blues. Seine Musik wird insbesondere von Musikern wie B.B. King und Jimi Hendrix sowie der bereits erwähnten Band AC/DC beeinflusst.

Samstag, den 29. Februar um 21:30 Uhr

Eintritt: 15 Euro Vorverkauf, 17 Euro Abendkasse

 

März

6. März – Hannes Bauers Orchester Gnadenlos

HANNES BAUER und sein ORCHESTER GNADENLOS touren auch in diesem Jahr wieder mit Volldampf durch die deutschen Lande.

Das „Orchester“ besteht aus drei Mann, die den Rock & Roll entweder erfunden haben, oder er ist für sie erfunden worden. Die bärenstarken deutschen Texte entspringen allesamt dem Rock & Roll-Zigeunerleben zwischen Pommesbude, Autobahn-Raststätte, Hilton-Hotel und – HAMBURG – ST. PAULI. Die Band (Gesang, Gitarre, Schlagzeug, Bass) geht tierisch ab. Ihre Stücke und Texte schreiben sie selbst, man hat es also nicht mit einer Nachspielband zu tun.

Wenn Hannes Bauer beim „Porsche-Blues“ seine Finger wie einen geölten Blitz über die Saiten fegen lässt, hat man das Gefühl, man ist mit 300 km/h auf der Überholspur der Autobahn unterwegs. Die Musiker geben im Verlauf des Abends jeder ein Solo zum Besten, wo klar wird: Alle sind Meister auf ihrem Instrument. Man fragt sich unwillkürlich: Kommt der Rock & Roll eigentlich aus Amerika oder aus Hamburg an der Elbe?

Freitag, den 6. März 21:30 Uhr

Eintritt: 13 Euro Vorverkauf, 15 Euro Abendkasse

 

14. März – The Blue Flames

„The BlueFlames“ sind eine PINK FLOYD Tribute-Band aus der Region Braunschweig, die trotz eines Altersschnitts von 24 Jahren schon auf ein über 10-jähriges Bestehen zurückschauen kann. Die fünf Musiker präsentieren live eine souveräne Show der Meisterwerke „Dark Side of the Moon“ und „The Wall“.
Die Formation ist durch ihre langjährige Bühnenerfahrung bestens abgestimmt und hat sich mit dem Vorhaben, das Pink Floyd – Meisterwerk „Dark Side of the Moon“ adäquat umzusetzen keinesfalls eine zu hohe Hürde gesetzt. Unterstützt wird die Band durch mehrstimmige Backing-Vocals bis hin zu Saxophon und Percussion.

Samstag, den 14. März 21:30 Uhr
Eintritt: 10 Euro Vorverkauf, 12 Euro Abendkasse

 

21. März – Epitaph epitaph_2

2019 feiern EPITAPH ihr 50-jähriges Bandjubiläum. Als wiederkehrende Gste der Barnabys Blues Bar stellen sie jedes Mal erneut unter Beweis, dass sie über die Jahre nichts von ihrer Magie, ihrer Vitalität und ihrer Klasse eingebüßt haben.

Nur eine Handvoll Rockbands in Deutschland darf für sich den Zusatz „legendär“ beanspruchen. EPITAPH gehören dazu. Die 1969 gegründete Formation hat insbesondere in den 1970ern Musikgeschichte geschrieben. Als erste deutsche Band tourten sie mehrfach in den USA und produzierten in Chicago das 1974 veröffentlichte Album „Outside The Law“. Spätestens nach den Fernsehauftritten im Beat Club und im Rockpalast, war die Band in aller Munde. Gemeinsame Tourneen mit Joe Cocker, Rory Gallagher, Golden Earring oder auch ZZ-Top, sowie unzählige Festivalauftritte, machten EPITAPH zu einer der gefragtesten und kultigsten deutschen Rockbands.
Die Band veröffentlichte in den vergangenen 40 Jahren insgesamt 17 Studio- und Live-Alben. Zählt man die digitalen Re-releases dazu, sind es 22 Alben. Nachdem es in den 80ern und 90ern etwas ruhiger geworden war, meldeten sich EPITAPH im neuen Jahrtausend zurück. Die neuzeitlichen Studio-CDs „Remember The Daze“, „Dancing With Ghosts“ und „Fire From The Soul“ sind Alben mit zeitloser Rockmusik.

Das aktuelle Line-Up besteht aus den Gründungsmitgliedern Cliff Jackson (Gitarre/Gesang) und Bernd Kolbe (Bass/Gesang), sowie Heinz Glass (Gitarre), der auch schon in den 70ern zur Band gehörte. Am Schlagzeug sorgt Carsten Steinkämper für den nötigen Druck. Der Dortmunder absolvierte ein Schlagzeugstudium von 1997 bis 2001 am Conservatorium in Maastricht NL. Er spielte bereits in verschiedenen Formationen – u.a. auch bei EPITAPH. Carsten ersetzt den Schotten Jim McGillivray.

Samstag, den 21. März um 21:30 Uhr
Eintritt: tba

 

28. März – Kleopetrol

Frontfrau Tiana Kruskic ist in der Soul- und Rock’n’Roll-Szene bekannt, wurde von internationalen Kritikern sogar mit Tina Turner verglichen (aktuelle Single: „Daddy is home“). Gemeinsam mit ihrem Partner Billy Ray Schlag trat sie bereits in vielen Ländern Europas auf, aber auch in New Yorker Clubs oder bei Konzerten in Westafrika. Schlag bedient die Drums und fungiert bei Kleopetrol als Hauptarrangeur und musikalischer Leiter. Es gelingt ihm, den Soul, Funk & Rock’n’Roll von kommerziellen Glättungen zu befreien und ihnen Geist und Intensität der 60er/70er Jahre zurückzugeben.

Das Rückgrat des Bandaufbaus bildet das Geschwisterduo Miriam und Lennart Busse an den Saiten – das ultimative Funk-Duo mit sensationellem Timing und einem längst vergessen geglaubten Sound!

Auf Keyboards verzichtet Kleopetrol bewusst. Im Gegenzug ist es die Horn Section, die mit cleveren Voicings eine erstaunliche harmonische Tiefe herstellt, ohne Abstriche bei ihrer rhythmischen Akkuratesse. Mit Trompeter Christian Spors sowie mit Phillip Burgstedt und Robin Richard an den Saxophonen ist der Bläsersatz dabei nicht weniger spektakulär besetzt.

Samstag, den 28. März um 21:30 Uhr
Eintritt: 10 Euro Vorverkauf und 12 Euro Abendkasse

 

April

18. April – Dov Hammer & The Allstars

Macht Euch bereit für herzzerreißenden und bebenden Blues! Seit fast 30 Jahren ist Dov Hammer als Sänger, Songwriter und Mundharmonikaspieler in verschiedenen Bands wie The Blues Rebels, CG & The Hammer und The Daily Blues tätig. Jetzt kommt „BlueSoul“, Dov Hammers neues Album. Es ist seit 2004 (Going deep) das erste, das unter seinem eigenen Namen aufgenommen wurde. Während dieses Album auf rohen akustischen Blues reduziert wurde, ist „BlueSoul“ doch ein sprudelnder Topf mit Blues-Gumbo – einer Vielzahl von Stilen von Chicago bis New Orleans, von traditionell bis modern und allen Punkten dazwischen. Alles wird verankert von Hammers souligem Gesang, der schwebenden Mundharmonika und dem einzigartigen Songwriting.

Samstag, den 18. April um 21:30 Uhr

Eintritt: tba

 

30. April– De Combo    

Endlich zurück aus der Winterpause: De Combo.

Seit 2011 spielt De Combo Klassiker aus Rock und Blues. Mal authentisch, mal frei interpretiert. Sänger Ulli Weiß, Drummer Werner Valstar und Bassist Eberhard „Pitter“ Gräf sind Urgesteine der Braunschweiger Rockmusikszene und haben über Jahrzehnte in verschiedenen Formationen (z.B. Ghosts, Churls, Blues Bandits und Heart To Be) mitgewirkt. Komplettiert wird De Combo durch Gitarrist Marcel Friese als belebendes Element.
De Combo – Musik mit Leib und Seele

Donnerstag, den 30. April um 21:30 Uhr
Eintritt: Frei

 

Mai

02. Mai – Honky Tonk

Bei der Honky Tonk Night bezahlt Ihr einmal Eintritt um an knapp 20 Orten in Braunschweig unterschiedliche Künstler sehen zu könne. Wo Ihr euch Tickets kauft, erfahrt Ihr hier

Unser Beitrag zur Honky Tonk Night 2020 geben wir rechtzeitig bekannt.

 

Samstag, den 02. Mai 20:30 bis 02:00 Uhr

 

9. Mai – Krissy Matthews Band

Namen wie Jimi Hendrix, Muddy Waters, Eric Clapton, Jeff Beck, Johnny Winter, Rory Gallagher oder auch Pete Townsend fallen, wenn von Krissy Matthews die Rede ist.
Sie alle sollen Pate für den Gitarren-Stil des jungen Ausnahme Gitarristen gestanden haben und in der Tat ist das Spiel von Matthews alles andere als eindimensional. Mal klingt er frisch und rau, dann wieder schräg und wild. Schon als Dreijähriger stand er zum ersten Mal auf der Bühne, im Alter von acht Jahren bekam er seine erste Gitarre und als Elfjähriger wurde er vom Blues erfasst.
Ein Jahr später traf er John Mayall bei einem Auftritt in Norwegen, und der Gottvater des weißen Blues zögerte nicht lange und nahm den Zwölfjährigen mit auf die Bühne. Musikerkollegen,
Kritiker sowie Presse sind voll des Lobes; „This guy is the real deal“ (Beth Hart), „Oh boy, this kid can play“ (Hubert Sumlin).

Samstag, 9. Mai 2020 um 21:30 Uhr
Eintritt: tba

 

14. Mai – Guru GuruGuru_Guru

Mani Neumeier, und seine ständig wechselnden Line-Up’s von Guru Guru, produzierten einige der innovativsten Alben in der deutschen Musikgeschichte. Ihre Musik hat keine Regeln, ist kostenlos und inspirierend. Sie produzieren weiterhin Alben jenseits vom Mainstream – in voller Guru Guru-Originalität.

NO SMOKING TONIGHT

Donnerstag, den 14. Mai um 20:30 Uhr
Eintritt: tba

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16. Mai – Neal Black and the Healers neal_black

Neal Black and the Healers sind eine feste Größe in unserem Programm.
Der texanische Gitarrist und Sänger Neal Black hat in seiner langen musikalischen Karriere bereits mit zahlreichen bekannten Bluesgrößen gespielt – ob im Studio oder „Live on Stage“.

Samstag, den 16. Mai 21:30 Uhr
Eintritt: tba

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20. Mai – Poor Boys

Eigentlich sind die Member der Poor Boys eine Familie sizilianischer Provenienz, die eine gemeinsame Vorliebe für Rockmusik teilt. Es passt kein Blatt zwischen diese Machos alter Schule. Wein, Weib und Gesang sind schon von klein auf ihre Hobbys gewesen. Die letzten 40 Jahre ihres Lebens waren der pure Rock’n’Roll und das merkt man ihrer Musik in jeder Hinsicht an. Was sagten die Größen der Rockmusik über diese Band?

„The boys are all going for one goal and that’s Rock’n’Roll at its most.“

Satter Rythm’n’Blues, vorgetragen von den ultimativen Haudegen der Braunschweiger Region. Die Poor Boys sind ein unbedingtes Muss für jeden Rockfan. Kick Ass and enjoy the concert.

Mittwoch, den 20. Mai um 21:30 Uhr

Eintritt: frei

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Oktober

17. Oktober – Miller Anderson Band

Gitarrist, Sänger, Songwriter und Woodstock Veteran Miller Anderson, der schon seit den 60ern mit allen Top Bands der internationalen Musikszene spielte, kam 1965 aus Schottland nach London und schloss sich zunächst mit dem späteren Mott the Hoople Frontman Ian Hunter zusammen. 1968 wurde er Mitglied der Keef Hartley Band mit der er fünf Alben als Songwriter, Gitarrist und Leadsänger aufnahm. Die Band trat 1969 bei dem legendären Woodstock-Festival auf.

Samstag, 17. Oktober , 21.30 Uhr

Eintritt: tba

 

November

7. November – Kris Pohlmann & Band

Kris Pohlmann ist international für seine energiegeladenen, heißen und unglaublich unterhaltsamen Shows bekannt. Mit ihrer Kombination aus großer Spielfreude, einem hohen Anteil an Eigenkompositionen, einem tollen Feeling und abwechslungsreicher Musik, reißt er alle Bluesfans mit.

Freitag, den 7. November 21:30 Uhr
Eintritt: tba

 

Dezember

05. Dezember – Rocking Horse  rocking_horse

Die entfesselte Kraft der vier Musiker von Rocking Horse lässt alles und jeden unter sich erbeben. Zugleich huldigen die sie dem Rock`n´Roll, Rhythm`n´Blues und dem Country in aller Kraft und Herrlichkeit. Für die Zuschauer ist so ein Ausritt mit dem Horse zumeist eine unvergesslich schöne Zeit!

Samstag, den 05. Dezember um 21:30 Uhr
Eintritt: Frei

 

11. Dezember – Four Roses

Four Roses (Foto: Andreas Matthes/KOCMOC.NET) aus Leipzig, eine der bekanntesten Cover Rockbands, begeistern deutschlandweit ihr Publikum seit mittlerweile 15 Jahren! Mit Spielfreude, Energie und handwerklichem Können erobern sie schnell die Herzen ihrer Zuhörer. Gitarrero Flecke spielt die Leute schwindelig und jagt ihnen Gänsehautschauer über den Rücken, die Rhythmsection groovt und Rose am Mikro singt sich, charmant flirtend, durch die Rock History.

Dank ihres riesigen Repertoires, mit Klassikern von z.B. Pink Floyd, Rolling Stones, Neil Young, U2, Depeche Mode bis hin zu Metallica, den Red Hot Chili Peppers, Whitesnake, Héroes Del Silencio, aktuellen Songs von 3Doors Down, Snow Patrol oder Mando Diao aber auch eigenen Stücken, verstehen sie es, auf die Leute einzugehen und ziehen nie ein festgelegtes Programm durch.

Egal wo sie spielen, sie schaffen es immer wieder: Die Leute feiern!

Freitag, 11. Dezember um 21:30 Uhr

Eintritt: tba

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29. Dezember – Ski King feat. The Reverend Andrew James Gang

Nach unzähligen Auftritten in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den vergangenen Jahren, hat sich die „Ski-King Band“ umgetauft – fortan als „The Reverend Andrew James Gang“ agierend, wurde auch das Line-Up der Band verändert. Die langjährigen Mitstreiter Lea Randella (KBass) und Daniel Flamm (Guit) werden nun durch die neuen Kollegen Thilo Hornschild (Guit), Joon (Fiddle), Chuck (Alrounder) und Dog an den Drums verstärkt

The Reverend Andrew James liegt irgendwo zwischen Realität und Fiction. Ein Mann Gottes, der predigt und zwar auf dem Boden einer Whiskey-Flasche, er ist gläubig aber nicht heilig. Er kämpft für die Freiheit – seiner Persönlichen, die seiner Familie, seiner Freunde und seiner Fans. Er tourt durch die Prärie um Zäune abzureißen. Weg mit dem Schubladen-Denken und das geschieht auf der Bühne. Mit seiner Band bereist er nun fortan unser Land, aber auch Europa und predigt das, was ihm wichtig ist – die Freiheit.

Dienstag, den 29. Dezember um 20:30 Uhr

Eintritt: tba